Maniküre Pediküre Set – Wichtig im Film

Was ich noch unbedingt mit Ihnen teilen wollte. Ich bin auf diese Hilfe gestoßen und wollte ihnen diese Seite Vorstellen:

Elektrische Maniküre Sets


Elektrisch betriebene Maniküre Sets sind vielseitiger einsetzbar als ihre mechanischen Gegenparts.

Optisch unterscheiden sich die Geräte der unterschiedlichen Hersteller wie die von Beurer und Sanitas durchaus stark voneinander. Bei den Geräten, die auch manchmal als elektrische Nagelfeilen bezeichnet werden, dient ein Motor zum Antreiben von rotierenden Aufsätzen, welche für das Feilen, Polieren, Raspeln und Schleifen von Nägeln und Haut verwendet werden. Elektrische Maniküre Sets unterschieden sich vor allem in der Verarbeitung des Handteils, der Anzahl an Aufsätzen und der Umdrehung pro Minute.

Die Richtung und Geschwindigkeit der Sets ist in der Regel regulierbar. Ebenso besteht bei vielen Geräten ein Schutz vor unfreiwilligen Verletzungen, die zu Blutungen und Schmerzen führen könnten.


Qullene: Maniküre Pediküre Set

Nagelschere Testen

Hura endlich habe ich eine gute Nagelschere mit diesem Test gefunden. Hier ein Ausschnitt:

nagelschere test

„Willkommen bei unserem nagelschere Test. Wir haben für sich die wichtigsten und besten Produkte in dieser Kategorie aufgelistet und in eine entsprechende Reihenfolge gebracht. Hier können sie nagelschere direkt bei dem günstigsten Shop kaufen. Bei dem nagelschere Test haben wir auf verschiedenste Faktoren geachtet. Mit unseren Vergleichen versuchen wir ihnen ein besseres Bild zu verschaffen, damit sie selbst entscheiden können, welches Produkt aus dem nagelschere Test für sie das Beste ist…“

Mehr könnt ihr hier lesen: Nagelschere Test

Wimpernverlängerung anstelle von Wimpernserum – schneller, länger, besser?

Gründe für die Wimpernverlängerung

Wimpernserum vs. Wimpernverlängerung: Was ist die bessere Methode?

Jede Frau wünscht sich lange, schöne und dichte Wimpern. Schließlich sind sie ein Ausdruck von Weiblichkeit und verleihen einen besonders ausdrucksstarken Augenaufschlag. Leider ist nicht jede Frau von Natur aus mit solchen Wimpern gesegnet. Zum Glück gibt es in diesem Segment inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, so dass jede Frau optisch nachhelfen kann. Besonders beliebt ist in diesem Zusammenhang die Wimpernverlängerung aber auch der laut Wimpern-Ratgeber.de auch der Einsatz von Wimpernserum (Hervorragend im Wimpern-Ratgeber und HIER beschrieben). Aber welche Vorzüge bietet eine Wimpernverlängerung im Vergleich zum Wimpernserum?

Wimpernserum vs. Wimpernverlängerung: Wo liegen die Unterschiede?

Wimpernserum

So schnell wirkt Wimpernserum
Wirkungs des Quick Eye Lash erklärt

Zunächst unterscheiden sich beide Methoden natürlich in der Anwendung. Das Angebot im Bereich Wimpernserum ist inzwischen recht vielfältig geworden, so dass sich Neulinge oftmals damit schwer tun, dass für sich passende Produkt zu finden. Eins haben aber alle gemeinsam die Anwendung. Entweder wird dabei das Serum in Form eines Applikators auf die Wimpern aufgetragen, mit einem Pinsel oder mit einer Wimpernbürste, die an einen klassischen Mascara erinnert. Wichtig ist, dass vorm Auftragen alle Make-Up Reste gründlich entfernt werden. Das Auftragen gestaltet sich demnach recht unkompliziert. Beliebte Produkte in diesem Segment sind aktuell das Wimpernserum M2 Lashes. Die große Besonderheit besteht bei diesem Kosmetikprodukt darin, dass es sowohl von Damen als auch von Herren zur Wimpernverlängerung genutzt werden kann. Des Weiteren soll es laut der Herstellerangaben die Wimpern nicht nur verlängern, sondern auch pflegen und den Farbton verdunkeln. Ein weiteres Produkt nennt sich Revitalash, wobei das Serum hier mittels kleinem Pinsel aufgetragen wird. Es soll das Wachstum der Wimpern unterstützen sowie die Länge und Dicke verbessern. Wimpernhärchen, die geschädigt sind, sollen sich durch die regelmäßige Anwendung schneller regenerieren. Die ersten Verbesserungen sollen nach ca. 3 Wochen eintreten. Ein weiteres Produkt, welches in Tests sehr gut abgeschnitten hat ist das Wimpernserum Develle Quick Eye Lash. Der Hersteller verspricht hier schon nach einer Anwendungsdauer von nur 3 Wochen um 85 Prozent dichtere Wimpern und um 40 Prozent längere Wimpern. Es kann sowohl für die Augenwimpern als auch für die Augenbrauen zum Einsatz kommen.

Wimpernverlängerung

Wimpernverlängerung
So funktioniert die Wimpernverlängerung

Die verschiedenen Methoden der Wimpernverlängerung, die in Kosmetikstudios angeboten werden, unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Platzierung und der Art der Wimpern, die dabei zum Einsatz kommen. Dabei werden die Echthaar-Wimpern mit einem Spezialkleber an die vorhandenen Wimpern angebracht. Hier werden entweder einzelne Wimpern verklebt oder sogenannte Wimpernbüschel, die in der Regel aus maximal 3 Wimpern bestehen und zwischen die vorhandenen Wimpern in gewissen Abständen gesetzt werden. Eine weitere Form der Wimpernverlängerung erfolgt mithilfe von Wimpernbändern. Hier sind die künstlichen Wimpern an einem ganz dünnen Band befestigt. Das Band wird zusammen mit den Wimpern an den Wimpernkranz befestigt. Da in diesem Fall die Wimpern etwas höher sitzen als der eigentliche Wimpernkranz, führt dass zu einem besonders ausdrucksstarken Augenaufschlag. Für welche Methode der Wimpernverlängerung man sich letztendlich entscheidet, hängt natürlich auch vom gewünschten Endresultat ab. Manche Frauen wünschen sich lediglich eine Verdichtung der Wimpern und andere eine Verdichtung und Verlängerung. Andere einen dezenten und andere wiederum einen sehr auffälligen Augenaufschlag. Aber was sind die Vorteile einer Wimpernverlängerung im direkten Vergleich zum Wimpernserum?

Wimpernverlängerung vs. Wimpernserum

Warum ist eine Wimpernverlängerung besser?

– Günstiger
Im direkten Vergleich beider Methoden ist eine Wimpernverlängerung kostengünstiger als ein Wimpernserum, insbesondere dann wenn man die Verlängerung der Wimpern mit einem Fertigset selbst macht. Komplett-Sets kosten online rund 20 Euro, wobei ein hochwertiges Wimpernserum schon um die 30 Euro und meistens sogar noch mehr kostet.

– Sofortiger Effekt
Wer sehr ungeduldig ist und sich einen sofortigen Effekt wünscht, für den ist eine Wimpernverlängerung ebenfalls die bessere Wahl. Das liegt schlicht und einfach daran, dass sich die ersten Erfolge bei einem Wimpernserum erst nach ca. 3 bis4 Wochen einstellen. Bei einer Wimpernverlängerung ist das Endresultat sofort zu sehen bzw. nach wenigen Minuten oder Stunden, je nachdem wie lange es dauert die Wimpern anzubringen.

– Besseres Resultat
Bei einem Wimpernserum kann das Endresultat leider gar nicht beeinflusst werden, da das Serum je nach gewähltem Kosmetikprodukt die Wimpern lediglich verdichten und verlängern soll. Wie stark diese Verdichtung und Verlängerung dann schließlich ausfällt, kann vorher leider nicht gesagt werden. Des Weiteren besteht das Risiko, dass das Serum gar keine Veränderung hervorruft, da es Menschen gibt, die darauf gar nicht reagieren. Bei einer Wimpernverlängerung kann der gewünschte Effekt gezielt ausgewählt und umgesetzt werden, da hier viele verschiedene Methoden zur Auswahl stehen.

– Geringes Allergierisiko
Bei Wimpernserum besteht auch immer die Möglichkeit, dass man auf die Inhaltsstoffe allergisch reagiert. Dies ist bei der Wimpernverlängerung mit entsprechendem Kleber deutlich seltener der Fall, da man hier von den Erfahrungswerten der Kosmetikerin profitieren kann.

– Einfache Handhabung
Bei einer Wimpernverlängerung kann es natürlich auch immer mal vorkommen, dass das Endresultat den eigenen Vorstellungen nicht gerecht wird. Das ist aber nicht weiter schlimm, da die Wimpern mit entsprechendem Remover in sekundenschnelle wieder entfernt sind. Das gestaltet sich beim Einsatz von einem Wimpernserum schon etwas schwieriger. Sind die Wimpern hier zu dicht oder lang geworden, kann man das nicht sofort ändern. In diesem Fall muss das Serum abgesetzt werden und man muss Geduld haben bis sich die ursprüngliche Dichte und Länge wieder einstellt.

Fazit:

Alles in allem hat eine Wimpernverlängerung im direkten Vergleich zum Wimpernserum viele Vorzüge, so dass sich viele Frauen für eine Wimpernverlängerung mit künstlichen oder Echthaar-Wimpern entscheiden. Je nach eigener Geschicklichkeit muss die Verlängerung nicht unbedingt in einem Kosmetikstudio durchgeführt werden. Es besteht, wie bereits kurz erwähnt auch die Möglichkeit mithilfe von Sets eine Verlängerung der Wimpern bequem von zu Hause aus selbst zu machen oder noch besser zusammen mit einer Freundin.

Make Up richtig aufbewahren, die allgemein besten Tipps von Profis

make-up-aufbewahren

 

Fachgerechtes aufzubewahren ist am Film-Set und auch Zuhause sehr wichtig. Hier erfährst du verschiedene Dinge darüber.

Muss Make-up denn eigentlich nach ganz bestimmten Regeln gelagert werden, damit der heimische Schönheitssalon lange frisch und duftig bleibt? Oder liegt der Trick haltbarer Cremes und Puder vielmehr in der Anwendung?

Wir bringen Licht ins Dunkel und helfen dabei, die umfangreiche Sammlung kosmetischer Produkte, die sich in vielen Badezimmern findet, möglichst lange nutzen zu können.

Der Spiegelschrank im Bad ist nicht der beste Platz für Make-up

Im Bad ist es feucht und warm, ein Klima, in dem sich Bakterien hervorragend vermehren können. Darum sollten im Spiegelschrank nur die Produkte gelagert werden, die sich schnell verbrauchen. Trockene Artikel wie Puder und Lidschatten ziehen Feuchtigkeit und können sogar beginnen zu schimmeln. In einem kühlen, trockenen Raum halten sie sich am längsten. Sie können die Kosmetik sogar in den Kühlschrank legen. Das bietet sich besonders dann, wenn die Produkte schon geöffnet und in Benutzung sind.
Gerade Lippenstifte und Augencremes sind im Kühlschrank sehr gut aufgehoben, besonders im Sommer.

Generell ist Kosmetik umso länger haltbarer, je trockener sie ist. Ein Lidschatten zum Beispiel kann mindestens 36 Monate lang unbedenklich verwendet werden, wenn er richtig gelagert und verwendet wurde. Wie bei Lebensmitteln kann er jedoch auch darüber hinaus noch benutzt werden. Ein cremiger Lipgloss hingegen kann schnell ranzig werden und gehört dann in die Tonne.

Wie wird Kosmetik am besten angewendet?

Sie können schon bei der täglichen Verwendung dafür sorgen, dass Ihr Make-up besonders lange hält, indem sie die Kontamination mit Bakterien vermeiden. Vor dem Griff in den Cremetiegel sollten die Hände gewaschen werden, besser noch ist es, stets einen sauberen Spachtel zu verwenden, so wie die Profis es machen. Augencremes kommen am besten aus dem Pumpspender, sodass die restliche Creme nicht mit den Händen in Berührung kommt. Lidschatten und Puder werden mit Pinseln aufgetragen, die regelmäßig gereinigt werden müssen. Dafür kommen heißes Wasser und ein spezielles Pinselshampoo zum Einsatz.
Die Pinsel sollten geschützt aufbewahrt werden, am besten in einer Box oder Mappe. So sind sie vor Staub und sonstigen Ablagerungen im Badezimmer geschützt.

Wann darf man Kosmetik nicht mehr benutzen?

Ähnlich wie bei Lebensmitteln hilft auch bei kosmetischen Produkten die eigene Nase sehr gut dabei, den Zustand eines Artikels zu beurteilen. Haben sich der Geruch und die Konsistenz verändert, dann sollte das Produkt lieber nicht mehr verwendet werden. Eine Ausnahme ist Mascara, das in jedem Fall nach sechs Monaten aussortiert und durch ein neues ersetzt werden sollte. Gerade an den Augen sollten Sie besonders gut aufpassen, um Augenentzündungen zu vermeiden.

Unproblematisch sind Artikel wie Parfums oder Nagellack. Düfte enthalten Alkohol und werden dadurch konserviert. Es dauert also sehr lange, bis ein Duft wirklich nicht mehr schön riecht. Nagellacke werden nicht schlecht, dicken aber mit der Zeit ein. Dem kann mit einer kühlen Lagerung entgegengewirkt werden, zudem hilft die Zugabe einiger Tropfen Nagellackverdünner, um den Lieblingslack wieder verwendbar zu machen.

Moneymonster im Film und TV – diese 5 Dinge fressen das Produktionsbudget auf!

Moneymonster in der Produktion

Filme wie Avatar, Fluch der Karibik, Herr der Ringe oder auch Titanic sind dafür bekannt, dass ihre Produktionsbudgets besonders hoch waren. Kosten von 200 bis 300 Millionen Dollar sind bei modernen Blockbustern keine Seltenheit mehr. Doch was ist es eigentlich, dass Kino – und TV Filme so teuer macht? Hier sind die 5 teuersten Faktoren, die das Produktionsbudget zum Explodieren bringen.

Die 5 größten Moneymonster bei einer Filmproduktion

1. Filmusik
Wer seinen Blockbuster mit Songs von bekannten Interpreten veredeln möchte, der muss tief in die Tasche greifen. Große Filmproduktionen geben bis zu 8% ihres Budgets für die musikalische Untermalung ihres Streifens aus. Wer sich zusätzlich ein speziell auf den eigenen Film zugeschnittenes Titellied wünscht, muss noch etwas Geld drauf legen. Beispiele für solche Lieder sind „I see fire“ von Ed Sheeran für den Film „Der Hobbit – Smaugs Einöde“ oder Christina Aguileras Song „Car Wash“ für den Film „Große Haie – Kleine Fische“.

2. Schauspieler
Bekanntermaßen beziehen bekannte Schauspieler für ihre Darstellungen in großen Produktionen eine Menge Geld. Stars wie Angelina Jolie, Will Smith, Leonardo Di Caprio oder Denzel Washington bekommen bis zu 20 Millionen Dollar Gage pro Film und werden anschließend noch an den Gewinnen der Streifen beteiligt. Auf diese Weise können die Einnahmen schon mal 30 bis 40 Millionen Dollar betragen. Deutsche Stars, selbst solche, die in erfolgreichen Formaten wie dem „Tatort“ mit spielen, können von solchen Gagen nur träumen. Die Top Verdiener wie Maria Furtwängler oder Ullrich Tukur bekommen pro Drehtag zwischen 6000 und 15.000 Euro.
http://www.gala.de/lifestyle/film-tv-musik/deutsche-stars–das-verdienen-deutschlands-schauspieler-20714804.html

3. Produktionskosten im engeren Sinne
Die Produktionskosten im engeren Sinne beschreiben die Kosten die anfallen, um die richtigen Drehorte auszuwählen, zu optimieren und an Drehtagen für die Bevölkerung zu sperren, die Kosten für die Kostüme und Filmsets, sowie die Unterbringungskosten (Hotel) und die Verpflegung für das ganze Team. Hinzu kommen noch die Gehälter und Löhne für alle an der Produktion beteiligten Angestellten und externen Dienstleister. Teure Special Effects und die digitale Effektbearbeitung ganzer Film Sequenzen lassen auch noch einmal Kosten im zweistelligen Millionenbereich entstehen. Auch die Postproduktion wie der Schnitt oder das Unterlegen der abgedrehten Bilder mit Musik sind noch einmal sehr umfangreich und können auch kostentechnisch zu Buche schlagen. Auch das Realisieren der sogenannten „Visual Effects“ (digitale Effekte), die häufig von Spezialfilmen übernommen werden müssen, können sehr teuer sein. Bis zu einem Drittel der Budgets großer Produktionen für Kinofilme gehen mittlerweile für aufwendige Visual Effects drauf.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Filmbudget

Versicherungen und juristische Betreuung
Diesen Kostenfaktor haben wohl nur die wenigsten Menschen auf dem Schirm, wenn sie an Moneymonster in Film und TV Produktionen denken. Dabei spielen diese Faktoren im Rahmen der Kalkulation des kompletten Filmbudgets eine nicht zu unterschätzende Rolle. Egal ob Versicherungen gegen Produktionsausfälle, Versicherungen, die Schäden abdecken, die Dritten durch die Produktion entstehen könnten oder Versicherungen für die Schauspieler, es gibt kaum etwas, das bei einem Filmdreh nicht versichert werden muss. So verwundert es auch nicht, dass die Kosten für die Versicherungen im Durchschnitt zwei bis drei Prozent des Filmbudgets betragen und in Einzelfällen noch viel höher sein können. Je mehr Verletzungsgefahr einer Produktion innewohnt, desto höher sind in der Regel auch die zu entrichtenden Versicherungsprämien.
Ein weiterer Kostenfaktor sind die an dem Filmprojekt beteiligten Anwälte und die im Vorfeld der Produktion zu erwerbenden Rechte. Angefangen damit, dass Produzenten die Rechte eines Buchautors oder Computerspiele Herstellers erwerben müssen, um die darin entwickelte Idee in einen Film zu verwandeln. Die Kosten für diese Rechte können sehr unterschiedlich hoch ausfallen. Mal handelt es sich nur um ein paar tausend Dollar, mal um gleich mehrere Millionen. Auch im Nachgang der Filmproduktion müssen noch Anwälte für Tätigkeiten wie die Wahrung der Rechte der Produktionsfirma in Bezug auf die unrechtmäßige Verbreitung von Filmmaterial oder anderen Rechtsverletzungen der Produktionsfirma entlohnt werden.

Quellen: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/filmversicherung-the-oscar-goes-to-allianz/1714482.html
http://www.filmtrip.de/was-filme-so-teuer-macht.html

5. Marketing Maßnahmen
Die Kosten für ein professionelles und breit gefächertes Marketing in der Filmbranche sind in den letzten Jahren immer weiter angestiegen. Besonders große Hollywood Blockbuster geben etliche Millionen Dollar für Marketing – und Werbemaßnahmen aus. Ein großer Kinofilm hat zum Beispiel ein Marketingbudget von 39 Millionen Dollar, was rund zwei Drittel der Produktionskosten von rund 100 Millionen Dollar entspricht. Dabei sind es schon längst nicht mehr nur Fernseh- und Kinotrailer, welche die Neugierde der potentiellen Zuschauer anstacheln sollen. Breit angelegte Social Media Strategien gehören zu einem modernen Marketing genauso dazu wie detaillierte Informationen zu den im Film auftretenden Schauspielern und der Verbreitung von spannenden Film Teasern.

Quellen: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/hollywood-wird-teuer-grosse-filme-grosse-kosten-1.816441
http://www.rp-online.de/kultur/film/mehr-immer-mehr-aid-1.4503992